In der vorliegenden Untersuchung werden anhand bisher nicht bekannter Archivmaterialien alle Etappen von Benders Werdegang bis zum Ende der Reichsuniversität Straßburg im November 1944 genau dokumentiert. Eine CD-Rom mit über 70 Abbildungen von Dokumenten, Personen und Örtlichkeiten, ein Resümee in französischer Sprache, eine umfangreiche Bibliographie, mehrere Register und eine Erstedition von Benders Beitrag zur Rothacker-Festschrift aus dem Jahr 1938 mit dem Titel „Der Bewusstseins- und Erlebnisbegriff bei Klages und seine Brauchbarkeit für den Aufbau einer Halluzinationstheorie“ ergänzen die Darstellung.
Frank-Rüdiger Hausmann (2006) Hans bender (1907-1991) und das „Institut für Psychologie und Klinische Psychologie“ an der Reichsuniversität Straßburg 1941-1944
(Grenzüberschreitungen, Band 4). Würzburg: Ergon Verlag
